Biologie

Informationen über Biochemie, Botanik, Evolutionsbiologie, Genetik, Immunologie, Molekularbiologie, Mikrobiologie, Ökologie, Verhaltensforschung, Zellbiologie und Zoologie

BiologieTechnik

Bionischer Motor

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Ansicht des funktionsfähigen Demonstrators

Aus dem Ingenieurbüro der Natur

Die HTWK Leipzig präsentiert Mini-Motor nach biologischem Vorbild einer Schnecke auf der Hannover Messe. Das kleine Kraftwunder stieß beispielsweise schon in der Automobilindustrie und bei einem Tresorhersteller auf großes Interesse.

Biologie

Die Rolle des Erbguts von Mitochondrien bei der Parkinson-Erkrankung

In der Mai-Ausgabe von Nature Genetics werden zwei neue Studien veröffentlicht, in denen ein Zusammenhang zwischen Schäden an der DNA von Mitochondrien, den so genannten Kraftwerken der Zellen, und dem Altern bzw. der Parkinson-Erkrankung aufgezeigt werden. Offenbar kommt es im Lauf der Zeit zu ei...

BiologieTechnik

Bonner Wissenschaftler präsentieren Infrarotsensor nach Käfer-Vorbild

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IR-Organ des Käfers unter dem Raster-Elektronenmikroskop. 
(c) Dr. Helmut Schmitz, Uni Bonn

Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Forschungszentrums caesar stellen Zoologen der Universität Bonn auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April einen neuartigen Infrarotsensor vor. Das bisher in Natur und Technik unbekannte Messprinzip haben sie dabei einem kleinen Insekt abgeschaut: dem Schwarzen ...

BiologieTechnik

Nanopartikel verbessern die Eigenschaften von Implantaten

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Mit dem Ziel, Implantate dem menschlichen Körper besser anzupassen, führt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) aktuell Forschungsaktivitäten durch. Durch die Auf- bzw. Einbringung lasergenerierter Nanopartikel können Implantate oder medizinische Geräte mit besonderen Funktionen versehen oder d...

Biologie

Wachstumsfaktoren mit Doppelfunktion

Steuerung des Wachstums von Nervenzellen. Im Vordergrund des Bildes teilt sich der von links kommende Hinterbeinnerv. Der obere Teil, der den Beugermuskel innerviert, enthält große Mengen des Ret-Rezeptors (rot gefärbt). Der untere Teil, der den Streckermuskel steuert, bildet dagegen wenig Ret-Rezeptor (gelb gefärbt). Der Nervenast mit der hohen Ret-Konzentration wird zu dem Bereich mit viel Signalfaktor GDNF (hell blau gefärbt) abgelenkt und wächst durch diesen Bereich hindurch. Im Hintergrund ist ein Mausembryo abgebildet, bei dem alle Nervenbahnen angefärbt sind (grau) - mit den Nerven der beiden Hinterbeine rechts und links von der Bildmitte.

Bild: Max-Planck-Institut für Neurobiologie

Bestimmte Signalfaktoren bei Nervenzellen erfüllen gleich zwei Aufgaben: Wachstum und Orientierung

Gehen und Sprechen sind für uns meist selbstverständlich. Doch was wir unbewusst erledigen, verlangt von unserem Körper eine große motorische Leistung: Wie die Musiker in einem Orchester spielen dabei viele Muskeln zusammen. Nerven steuern die zahlreichen Muskelgruppen, die daran beteiligt sind....

BiologieChemiePhysik

Lichtmikroskopie in ungekannter Schärfe

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Bilder jenseits der Beugungsgrenze. Obere Reihe: (a) Fluoreszenzgefärbte Poren einer porösen Membran sind mit herkömmlicher Auflösung als solche nicht zu erkennen. (b) Parallel dazu ausgeführte Abbildung mit Hilfe eines STED-Mikroskops (Stimulated Emission Depletion Mikroscopy) fördert ihre Struktur zutage. Confocal bedeutet, dass die herkömmlich aufgelösten Bilder in der linken Spalte mit einem state of the art Confocal-Lichtmikroskopieverfahren aufgenommen wurde, was zur Zeit das beste beugungsbegrenzte Standardverfahren der Lichtmikroskopie ist. Untere Reihe: Mit einem Elektronenstrahl gefertigte Nanostrukturen in fluoreszenzgefärbtem PMMA, aufgenommen zunächst mit herkömmlicher (confocal) Auflösung (c) sowie mit STED (d). Die Rohdaten von (c) und (d) wurden nach der Bildaufnahme durch eine lineare mathematische Entfaltung auf gleiche Weise geringfügig verbessert. Trotzdem kann das herkömmlich aufgenommene Bild in (c) nicht die Linienstruktur der Probe zutage fördern, während das STED-Mikroskop Linien mit bis zu 80 Nanometer Breite und 40 Nanometer Zwischenraum auflöst (d). Damit rückt die optische Abbildung in Bereiche vor, die bislang nur dem Elektronenmikroskop vorbehalten waren.

Bild: MPI für biophysikalische Chemie

MPI-Wissenschaftler haben ein neues Gesetz entdeckt, wonach sich die Auflösung in der Fluoreszenzmikroskopie auf wenige Nanomet

Das von Ernst Abbe 1873 formulierte Gesetz zur beugungsbegrenzten Auflösung im Lichtmikroskop haben jetzt Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen überwunden und ein neues Gesetz, das in der Fluoreszenzmikroskopie eine unbegrenzte optische Auflösung erm...

Biologie

Ultrascharfes Lichtmikroskop entschlüsselt grundlegende Mechanismen der Nervenkommunikation

Auflösungsgewinn durch STED-Mikroskopie anhand synaptischer Vesikel. Herkömmliche, so genannte konfokale Mikroskope sind nicht in der Lage, Proteine, die zu einzelnen Vesikeln gehören, in der Synapse einer Nervenzelle aufzulösen. Im Gegensatz dazu macht die STED-Mikroskopie diese Moleküle sichtbar - wie hier in der Abbildung rechts das Protein Synaptotagmin.

Bild: Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

Göttinger Max-Planck-Forschern gelingt erstmals Nanostrukturen der biologischen Signalübertragung sichtbar zu machen

Ein neues Fenster in die biologische Nanowelt haben Forscher des Göttinger Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie aufgestoßen: Mit Hilfe der am selben Institut neu entwickelten STED-Mikroskopie (Stimulated Emission Depletion) konnten die Forscher jetzt erstmals Proteine in einzelnen syn...

AstronomieBiologie

Life-Science in Space

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16 Jun 2006 - 20:00
Uni Frankfurt
60054 Frankfurt


Biologie

"Mehr Licht!" ins Dunkel der frühen Zellevolution

Als Goethe starb, soll er gesagt haben: "Mehr Licht!". Ob als Bitte oder Beobachtung, bleibt ungeklärt. Heutige Evolutionsforscher sind auf der intensiven Suche nach "Mehr Licht!", wenn es darum geht, die graue Vergangenheit der Urzellen zu beleuchten. Als besonders schwierig gilt die Suche nach ei...

Biologie

Grundbaustein der modernen Evolutionsbiologie wackelt

Neue Erkenntnisse zur Entwicklungsgeschichte der Tiere

Wissenschaftlern der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der Yale University in den USA und der James Cook University in Australien ist eine bedeutende Entdeckung in der Entwicklungsgeschichte der Tiere gelungen. Sie konnten zeigen, dass die Entwicklung der Körperachse nicht wie bisher ang...

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