Events

Select event terms to filter by
Select event type to filter by
month | week | day | list
«May 17, 2013 - May 17, 2014»
05 / 17
05 / 18
05 / 19
05 / 20
05 / 21
05 / 22
05 / 23
05 / 24
05 / 25
05 / 26
05 / 27
05 / 28
05 / 29
05 / 30
05 / 31
06 / 1
06 / 2
06 / 3
06 / 4
06 / 5
06 / 6
06 / 7
06 / 8
06 / 9
06 / 10
06 / 11
06 / 12
06 / 13
06 / 14
Start: 20:00
End: 22:00

Der Vortrag ist allgemeinverständlich für interessierte Laien konzipiert und wie stets in dieser Vortragsreihe für die Gäste kostenlos.

Prof.Dr.Matthias Bartelmann
Institut für theoretische Astrophysik
Universität Heidelberg

06 / 15
06 / 16
06 / 17
06 / 18
06 / 19
06 / 20
06 / 21
Start: 20:00

Die Geburtsstätten heißer und heller Sterne sind tatsächlich kalte und dunkle Wolken aus Gas und Staub. Um den Prozess der Entstehung von Sternen untersuchen zu können sind optische Aufnahmen nahezu unbrauchbar. Wegen der dichten Materie und den tiefen Temperaturen müssen die frühen Phasen durch die Analyse von Infrarotstrahlung untersucht werden, wovon der größte Teil durch die Erdatmosphäre verschluckt wird. Das im Mai 2009 gestartete ESA-Weltraumteleskop "Herschel" ermöglicht Untersuchungen in bislang unerreichter Präzision und Detailschärfe.

Dr. Markus Nielbock
Max-Planck-Institut für Astronomie
Heidelberg

06 / 22
06 / 23
06 / 24
06 / 25
06 / 26
06 / 27
06 / 28
06 / 29
06 / 30
07 / 1
07 / 2
07 / 3
07 / 4
07 / 5
07 / 6
07 / 7
07 / 8
07 / 9
07 / 10
07 / 11
07 / 12
07 / 13
07 / 14
07 / 15
07 / 16
07 / 17
07 / 18
07 / 19
07 / 20
07 / 21
07 / 22
07 / 23
07 / 24
07 / 25
07 / 26
07 / 27
07 / 28
07 / 29
07 / 30
07 / 31
08 / 1
08 / 2
08 / 3
08 / 4
08 / 5
08 / 6
08 / 7
08 / 8
08 / 9
08 / 10
08 / 11
08 / 12
08 / 13
08 / 14
08 / 15
08 / 16
08 / 17
08 / 18
08 / 19
08 / 20
08 / 21
08 / 22
08 / 23
08 / 24
08 / 25
08 / 26
08 / 27
08 / 28
08 / 29
08 / 30
08 / 31
09 / 1
09 / 2
09 / 3
09 / 4
09 / 5
09 / 6
09 / 7
09 / 8
09 / 9
09 / 10
09 / 11
09 / 12
09 / 13
09 / 14
Start: 18:00
End: 19:00

Es enthält den Schlüssel zur Erklärung der Masse aller Materie und könnte dramatische Einblicke
in das Schicksal des Universums liefern. Wie das Higgs-Teilchen die Quantenphysiker in Atem hält.

Am 4. Juli 2012 wurde am Europäischen Forschungszentrum CERN in Genf die Entdeckung
eines neuartigen Elementarteilchens bekannt gegeben, des sogenannten Higgs-Bosons –
im Volksmund auch „Gottesteilchen“ genannt. Seither versuchen die Physiker fieberhaft,
die Eigenschaften dieses rätselhaften Teilchens genauer zu erforschen. Das Higgs-Boson
vermittelt eine Kraft, die sich völlig anders als die bekannten Naturkräfte verhält. Es enthält
den Schlüssel zur Erklärung der Masse aller Materie im Universum und könnte dramatische
Einblicke in das Schicksal des Universums liefern.

Prof. Matthias Neubert (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

09 / 15
09 / 16
09 / 17
09 / 18
09 / 19
09 / 20
09 / 21
09 / 22
09 / 23
09 / 24
09 / 25
09 / 26
09 / 27
09 / 28
09 / 29
09 / 30
10 / 1
10 / 2
10 / 3
10 / 4
10 / 5
10 / 6
10 / 7
10 / 8
10 / 9
10 / 10
10 / 11
10 / 12
10 / 13
10 / 14
10 / 15
10 / 16
10 / 17
10 / 18
Start: 20:00
End: 22:00

Im ersten Teil des Vortrags behandelt Andreas Kammerer die besonderen Eigenschaften der Kometen, erläutert die Vielfalt ihrer Erscheinungen und porträtiert die interessantesten Schweifsterne der letzten 40 Jahre.

Im zweiten Teil wird detailliert auf die zwei hellen Kometen des aktuellen Jahres eingegangen - C/2011 L4 (PANSTARRS) und C/2012 S1 (ISON). Während auf ersteren im Rückblick geschaut wird, soll für den Kometen ISON ein aktueller Ausblick über seine mögliche Entwicklung sowie die Sichtbedingungen gegeben werden.

Andreas Kammerer
Fachgruppe Kometen
VdS - Vereinigung der Sternfreunde e.V.

Start: 20:00
End: 22:00

Der Vortrag ist allgemeinverständlich für interessierte Laien konzipiert und wie stets in dieser Vortragsreihe für die Gäste kostenlos.

Prof.Dr.Alfred Krabbe
Deutsches SOFIA Insttitut
Universität Stuttgart

10 / 19
10 / 20
10 / 21
10 / 22
10 / 23
10 / 24
10 / 25
10 / 26
10 / 27
10 / 28
10 / 29
10 / 30
10 / 31
11 / 1
11 / 2
11 / 3
11 / 4
11 / 5
11 / 6
11 / 7
11 / 8
11 / 9
11 / 10
11 / 11
11 / 12
11 / 13
11 / 14
11 / 15
11 / 16
11 / 17
11 / 18
11 / 19
11 / 20
11 / 21
11 / 22
Start: 20:00
End: 22:00

Neutronensterne sind einzigartige Laboratorien extremer Physik und ihre Untersuchung ist ein spannendes interdisziplinäres Gebiet. Ihre schnelle Eigendrehung und starken Magnetfelder beschleunigen Teilchen bis hinauf zu TeV-Energien und erzeugen eine leuchtturmähnliche Emission von elektromagnetischen Wellen, die den Neutronenstern als Pulsar vom Radiobereich bis in den Gammabereich aufleuchten lassen.

Dr. Holger J. Pletsch
Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik
Albert-Einstein-Institut
Hannover

11 / 23
11 / 24
11 / 25
11 / 26
11 / 27
11 / 28
11 / 29
11 / 30
12 / 1
12 / 2
12 / 3
12 / 4
12 / 5
12 / 6
12 / 7
12 / 8
12 / 9
12 / 10
12 / 11
12 / 12
12 / 13
Start: 20:00
End: 22:00

Der Vortrag ist allgemeinverständlich für interessierte Laien konzipiert und wie stets in dieser Vortragsreihe für die Gäste kostenlos.

Dr.Oliver Krause
Max-Planck-Institut für Astronomie
Heidelberg

Start: 20:00
End: 22:00

Die Gaia-Weltraummission der europäischen Weltraumorganisation ESA soll im November dieses Jahres gestartet werden. In dem Vortrag wird die Technik und das Meßprinzip des Gaia-Satelliten erklärt und die damit zusammenhängenden wissenschaftlichen Fragestellungen erläutert.

Ziel von Gaia ist eine räumliche Durchmusterung unserer Milchstaße mit Hilfe von hochgenauen Winkelmessungen. Diese werden durch spektroskopische und photometrische Daten ergänzt. Im Laufe der fünfjährigen Mission wird Gaia die Positionen, Entfernungen und Bewegungen von über einer Milliarde Sternen, Galaxien, Quasaren und Himmelskörpern in unserem Sonnensystem bestimmen. Die besten Positionsmessungen sollen einen Genauigkeit von 10-15 Mikrobogensekunden haben.

Dr. Stefan Jordan
Zentrum für Astronomie
Universität Heidelberg

12 / 14
12 / 15
12 / 16
12 / 17
12 / 18
12 / 19
12 / 20
12 / 21
12 / 22
12 / 23
12 / 24
12 / 25
12 / 26
12 / 27
12 / 28
12 / 29
12 / 30
12 / 31
01 / 1
01 / 2
01 / 3
01 / 4
01 / 5
01 / 6
01 / 7
01 / 8
01 / 9
01 / 10
01 / 11
01 / 12
01 / 13
Start: 19:00
End: 20:00

Dunkle Energie, Dunkle Materie und Urknall - wie unser Universum zusammenpasst

Prof. Christof Wetterich (Universität Heidelberg)

01 / 14
01 / 15
01 / 16
01 / 17
Start: 20:00
End: 22:00

Schwarze Löcher sind rätselhafte und zugleich faszinierende Objekte. Ihre schwersten Vertreter sind allerdings inzwischen keine Seltenheit mehr sondern die Regel: In praktisch allen Galaxien scheinen sich im Zentrum sogenannte supermassereiche Schwarze Löcher zu befinden, die massivsten davon etliche Milliarden mal schwerer als die Sonne. In den letzten Jahren kam nun die Vermutung auf, daß diese Objekte nicht nur das konsumieren, was ihnen von der umgebenden Galaxie serviert wird, sondern daß sie auch einen dramatischen Einfluß auf ihre Umgebung haben.

Dr. Volker Gaibler
Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg
Institut für Theoretische Astrophysik (ITA)
Heidelberg

01 / 18
01 / 19
01 / 20
01 / 21
01 / 22
01 / 23
01 / 24
01 / 25
01 / 26
01 / 27
01 / 28
01 / 29
01 / 30
01 / 31
02 / 1
02 / 2
02 / 3
02 / 4
02 / 5
02 / 6
02 / 7
02 / 8
02 / 9
02 / 10
02 / 11
02 / 12
02 / 13
02 / 14
02 / 15
02 / 16
02 / 17
02 / 18
02 / 19
02 / 20
02 / 21
Start: 20:00
End: 22:00

Kohlenstoffdioxid (CO2) und Methan (CH4) sind die beiden wichtigsten anthropogenen, also von uns Menschen mitproduzierten Treibhausgase. Ihr Konzentrationsanstieg in der Atmosphäre bewirkt eine Erwärmung unseres Planeten. Klimavorhersagen erfordern hinreichend genaue Kenntnis der Quellen und Senken dieser Gase: Wo sind sie? Wie stark sind sie? Wie verändern sie sich? Insbesondere: Wie werden sie sich verändern, wenn sich das Klima ändert?

Dr. Michael Buchwitz
Institut für Umweltphysik (IUP)
Universität Bremen
Bremen

02 / 22
02 / 23
02 / 24
02 / 25
02 / 26
02 / 27
02 / 28
03 / 1
03 / 2
03 / 3
03 / 4
03 / 5
03 / 6
03 / 7
03 / 8
03 / 9
03 / 10
03 / 11
03 / 12
03 / 13
03 / 14
03 / 15
03 / 16
03 / 17
03 / 18
03 / 19
03 / 20
03 / 21
Start: 20:00
End: 22:00

Bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts waren nur die nunmehr acht Planeten der Sonne, unseres Heimatgestirns, bekannt. Die Detektion der ersten sogenannten extrasolaren Planeten um andere Sterne in den 1990er Jahren war nur der Beginn einer wahren Lawine von Entdeckungen, die im vergangenen Jahr die Tausendermarke hinter sich gelassen hat. Das Auftreten von Planeten scheint ein verbreitetes Phänomen zu sein. Erstaunlich ist vor allem die Vielfalt von Planetensystemen, welche sich von unserem Sonnensystem und auch untereinander ebenso unterscheiden wie ihre Heimatgestirne.

Dr. Matthias Ammler-von Eiff
Thüringer Landessternwarte
Tautenburg

03 / 22
03 / 23
03 / 24
03 / 25
03 / 26
03 / 27
03 / 28
03 / 29
03 / 30
03 / 31
04 / 1
04 / 2
04 / 3
04 / 4
Start: 20:00

Die Eroberung des Weltalls ist eines der aufregendsten Projekte der Menschheit. Thomas Bührke erzählt von den Erfolgen und Misserfolgen der bemannten und unbemannten Raumfahrt. Im Zentrum steht die Erkundung des Planetensystems mit unbemannten Raumschiffen. Diese landeten auf der 470 Grad heißen Venus auf, suchten im Marsstaub nach Lebensspuren und untersuchten bizarre Welten wie die Jupiter- und Saturnmonde. Irgendwann werden auch Astronauten auf dem Mars landen. Doch Zukunftsvisionen, wie wir sie aus der Serie Star Trek (Raumschiff Enterprise) kennen, werden auf ewig Träume bleiben – sofern wir die heutigen Gesetze der Physik nicht überwinden können. Der Vortrag basiert auf Thomas Bührkes Buch: Lift off. Die Geschichte der Raumfahrt.

Dr.Thomas Bührke
Schwetzingen

04 / 5
04 / 6
04 / 7
04 / 8
04 / 9
04 / 10
04 / 11
Start: 20:00
End: 22:00

Seit dem 15. Jahrhundert wird das öffentliche Leben durch Räderuhren geregelt. Deren Kontrolle oblag bis ins 19. Jahrhundert den Sonnenuhren. Die Wandsonnenuhr mit erdachsparallelem Schattenstab taucht also zusammen mit der Räderuhr auf und verliert diese ihre Kontrollfunktion mit dem Beginn öffentlicher Zeitansagedienste. Die Konstruktion von Sonnenuhren erfordert elementare astronomische Kenntnisse und gehört damit zum allgemeineren Sachgebiet der Konstruktion astronomischer Instrumente.

Prof. Dr. Gerhard Aulenbacher
Hochschule Darmstadt
Darmstadt

04 / 12
04 / 13
04 / 14
04 / 15
04 / 16
04 / 17
04 / 18
04 / 19
04 / 20
04 / 21
04 / 22
04 / 23
04 / 24
Start: 16:15
End: 17:15

While today much security research is about defending against the attack du jour, there has been theoretical work in computer security and there are the beginnings of a science base for security. This talk will discuss the kinds of questions one might expect a scince base to address.

It will also give examples of how such questions could be answered. Basic concepts in security, such as attack, policy, and enforcement turn out to be surprisingly subtle to define.

Prof. Fred Schneider
Cornell University, Department of Computer Science, USA

04 / 25
04 / 26
04 / 27
04 / 28
04 / 29
Start: 18:15
End: 20:00

Vorlesungsreihe 2014

Vom Urknall zur Dunklen Energie - Eine Zeitreise durch das Universum

In seiner Vorlesungsreihe setzt sich Christof Wetterich gemeinsam mit hochkarätigen Wissenschaftlern von internationalem Rang mit Modellen des jetzigen Universums und seiner sich über Milliarden von Jahren erstreckenden Geschichte auseinander. Er wendet sich den elementaren Fragen wie der Entstehung und Entwicklung des Universums und der Bedeutung von Raum und Zeit zu und befasst sich mit den großen Fragen der Kosmologie: Woraus besteht das Universum? Was ist die Natur der Dunklen Energie und der Dunklen Materie? Wie sieht die Zukunft unseres Universums aus? Woraus entstand unser Universum beim Urknall? Welche Rolle spielen Zeit und Raum am Urknall? Gibt es ein "Vorher"? Sind die Naturgesetze der Physik veränderlich? Mit seinen Gästen diskutiert er Themenfelder wie die Dunkle Materie, Schwarze Löcher, die Messung der beschleunigten Expansion durch Supernova-Explosionen sowie Computer-Simulationen der Entstehung von Galaxien und Galaxien-Haufen.

Prof. Dr. CHRISTOF WETTERICH
(Professor für Theoretische Physik, Universität Heidelberg; externes Mitglied des MPI für Kernphysik, Heidelberg)

04 / 30
05 / 1
05 / 2
05 / 3
05 / 4
05 / 5
05 / 6
Start: 18:15
End: 20:00

Vorlesungsreihe 2014

Vom Urknall zur Dunklen Energie - Eine Zeitreise durch das Universum

In seiner Vorlesungsreihe setzt sich Christof Wetterich gemeinsam mit hochkarätigen Wissenschaftlern von internationalem Rang mit Modellen des jetzigen Universums und seiner sich über Milliarden von Jahren erstreckenden Geschichte auseinander. Er wendet sich den elementaren Fragen wie der Entstehung und Entwicklung des Universums und der Bedeutung von Raum und Zeit zu und befasst sich mit den großen Fragen der Kosmologie: Woraus besteht das Universum? Was ist die Natur der Dunklen Energie und der Dunklen Materie? Wie sieht die Zukunft unseres Universums aus? Woraus entstand unser Universum beim Urknall? Welche Rolle spielen Zeit und Raum am Urknall? Gibt es ein "Vorher"? Sind die Naturgesetze der Physik veränderlich? Mit seinen Gästen diskutiert er Themenfelder wie die Dunkle Materie, Schwarze Löcher, die Messung der beschleunigten Expansion durch Supernova-Explosionen sowie Computer-Simulationen der Entstehung von Galaxien und Galaxien-Haufen.

Prof. Dr. CHRISTOF WETTERICH
(Professor für Theoretische Physik, Universität Heidelberg; externes Mitglied des MPI für Kernphysik, Heidelberg)

05 / 7
05 / 8
05 / 9
05 / 10
End: 01:00
Start: 10 May 2014 - 19:00
End: 11 May 2014 - 01:00

Das bekannte Museum Keltenwelt am Glauberg veranstaltet in Kooperation mit der Sternwarte Frankfurt/Physikalischer Verein ein ganz besonderes Event: an diesem Abend, in dieser Nacht dreht sich alles um Sonne, Mond, Sterne und Planeten.

Los geht es um 19 Uhr mit Sonnenbeobachtung von der Dachterrasse des Museums. Ab 21 Uhr bietet der Teleskop-Parcour der Sternwarte im Außengelände faszinierende Blicke auf unseren Mond sowie mehrere Planeten.

05 / 11
End: 01:00
Start: 10 May 2014 - 19:00
End: 11 May 2014 - 01:00

Das bekannte Museum Keltenwelt am Glauberg veranstaltet in Kooperation mit der Sternwarte Frankfurt/Physikalischer Verein ein ganz besonderes Event: an diesem Abend, in dieser Nacht dreht sich alles um Sonne, Mond, Sterne und Planeten.

Los geht es um 19 Uhr mit Sonnenbeobachtung von der Dachterrasse des Museums. Ab 21 Uhr bietet der Teleskop-Parcour der Sternwarte im Außengelände faszinierende Blicke auf unseren Mond sowie mehrere Planeten.

05 / 12
05 / 13
Start: 18:15
End: 20:00

Vorlesungsreihe 2014

Vom Urknall zur Dunklen Energie - Eine Zeitreise durch das Universum

In seiner Vorlesungsreihe setzt sich Christof Wetterich gemeinsam mit hochkarätigen Wissenschaftlern von internationalem Rang mit Modellen des jetzigen Universums und seiner sich über Milliarden von Jahren erstreckenden Geschichte auseinander. Er wendet sich den elementaren Fragen wie der Entstehung und Entwicklung des Universums und der Bedeutung von Raum und Zeit zu und befasst sich mit den großen Fragen der Kosmologie: Woraus besteht das Universum? Was ist die Natur der Dunklen Energie und der Dunklen Materie? Wie sieht die Zukunft unseres Universums aus? Woraus entstand unser Universum beim Urknall? Welche Rolle spielen Zeit und Raum am Urknall? Gibt es ein "Vorher"? Sind die Naturgesetze der Physik veränderlich? Mit seinen Gästen diskutiert er Themenfelder wie die Dunkle Materie, Schwarze Löcher, die Messung der beschleunigten Expansion durch Supernova-Explosionen sowie Computer-Simulationen der Entstehung von Galaxien und Galaxien-Haufen.

Prof. Dr. CHRISTOF WETTERICH
(Professor für Theoretische Physik, Universität Heidelberg; externes Mitglied des MPI für Kernphysik, Heidelberg)

05 / 14
Start: 19:00
End: 20:00

Das CERN in Genf - Forschen im Grenzbereich des Wissens

Prof. Dr. Rolf Heuer
Generaldirektor CERN, Genf

05 / 15
Start: 16:15
End: 18:00

Digital video will soon account for 50% of all bits on the consumer internet according to Cisco's Visual Networking Index. This dramatic growth from about 10% in 2005 is coupled with the world-wide introduction of efficient video compression technology, such as the video coding standard H.264/MPEG4-AVC. This talk will discuss the past development of video coding up to the present day including aspects such as scalable or 3D video coding and the forthcoming HEVC standard (H.265/MPEG-H). Ongoing and future research for video communication will be discussed.

Thomas Wiegand
Fraunhofer HHI & TU Berlin

05 / 16
05 / 17